Das Wichtigste in Kürze
Laut EN 16931 müssen alle deutschen Unternehmen seit 2025 E-Rechnungen empfangen können – ab 2027 müssen Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz über 800.000 Euro diese auch versenden, ab 2028 gilt das für alle.
In Deutschland hat sich die Verwendung zweier verschiedener Formate etabliert: ZUGFeRD gilt seit 2025 als neuer Standard für B2B-Rechnungen. Für Rechnungen an Behörden (B2G) ist XRechnung vorgeschrieben.
ZUGFeRD ist ein hybrides Dateiformat: Es kombiniert eine PDF/A-3-Datei mit eingebettetem, maschinenlesbarem XML-Datensatz.
Die Erstellung ist mit gängiger Buchhaltungssoftware möglich; ein Validator prüft die Korrektheit vor dem Versand.


